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Internationales Jugendworkcamp 29. Juni bis 14. Juli 2008
Ziel war diesmal die Errichtung eines Umweltbildungspavillons.
Das Camp erfolgte in Zusammenarbeit mit der Vereinigung Junger Freiwilliger e.V. Berlin und wurde gefördert von der Norddeutschen Stiftung für Umwelt und Entwicklung, dem Amt Peenetal/Loitz und von folgenden lokalen Firmen: Sägewerk Loitz, Dachdeckerei Gudera in Beestland und der Dachdeckerei Paczkowski in Drönnewitz. Wobei hervorzuheben ist, dass Dieter Paczkowski zweimal selbst bei der Dachdeckung mitarbeitete, einmal die fachgerechte Anleitung zum Schneiden und Nageln der Bitumenschindeln gab, das andere Mal eine Zinkblechhaube für die Dachspitze lötete und aufsetzte.
Die Teilnehmer des Camps waren: aus Korea Yelim und Hyun Ju, aus Belgien Sarah, Delphine, Geraldine und Martin, aus Kanada Catherine, aus Polen Michal, aus Spanien Oihana und Cristina und aus Frankreich Vincent. (Nicht angereist waren Ana aus Moldawien und Erin aus den USA.) Betreut wurden sie von den beiden Campleiterinnen Carolyn und Ute. Untergebracht waren alle in einem Gästezimmer, zwei Bauwagen und einigen Zelten am Lagerfeuerplatz. Und wie gewohnt war die Verpflegung bio-vegetarisch und das Camp grundsätzlich alkohol-, rauch- und drogenfrei.
In der ersten Woche leitete Michael Mai die Baustelle, er hatte einen Praktikanten, Kai, zur Seite. Von Vereinsseite wurde das Camp ermöglicht und handfest unterstützt von Nathalie, Roland, Stefan und Christian.
Für unseren Verein begannen die Campvorbereitungen schon Anfang des Jahres. Projektplanung, Förder anträge stellen, erste Werkzeuge und Materialien kaufen, Mäharbeiten, Verpflegungsplanung, Behördenanfragen, Fundraising, Vereinbarungen schließen, Checken der Zelte, unsere Fahrradflotte durchreparieren (während des Camps waren 14 Räder im Einsatz), Öffentlichkeitsarbeit usw. – das Übliche. Richtig zur Sache ging es im Januar mit dem Fällen des Bauholzes in unserem Sitkafichtenbestand, dem Entasten, Rücken, späteren Ablängen, Schälen und Transport des Rundholzes nach Drosedow. Dabei wurden wir von Freiwilligen aus Greifswald unterstützt und auch von unserem Nachbarn, der mit seinem Belorus den Transport übernahm. Im Juni wurde der Standort des Pavillons eingemessen und die Fundamente aus Feldsteinen und Beton gefertigt, wobei auch die Stahlschuhe für die späteren Stützen vermessen und eingegossen wurden. Das Mittelfundament entstand erst während des Camps, da die Entscheidung über den Fußbodenaufbau gemeinsam in den ersten Camptagen getroffen wurde.
Wie vereinbart waren Ute und Caro schon einen Tag vor Campbeginn bei uns und lernten alles kennen, so dass es gleich am Montag in die vollen gehen konnte. Dachten wir. Die Motivation war prima, das Wetter sonnig – nur unser Nachbar in Drosedow stand nicht mehr zu seinem Wort, dass wir den Strom für die Holzbearbeitungsmaschinen von ihm beziehen könnten. Die nun beginnende Handarbeit sorgte für Termindruck, dass das Organisieren eines (teuren) Stromaggregats bis zum Nachmittag des zweiten Arbeitstages dauerte, tat ein übriges zum Erreichen eines arbeitsmoralischen Tiefpunktes zum Campstart in brütender Hitze.
Aber dann wurde durchgestartet und vor allen anderen Oihana und Martin erwiesen sich als Jungaktivisten von der ersten bis zur letzten Stunde. Schon am vierten Tag wurde Richtfest gefeiert. Nach einer Woche war die Unterdachhaut genagelt und das Ausfachen der Wände mit alten Ziegeln bzw. handgestreichelten Lehmbroten begann. Das Wetter war weiter auf unserer Seite und am letzten Tag stand der Pavillon mit Fußboden, Fenster, bunten Glasverzierungen, rohbaufertig und schmuck in der Wiese zwischen den kleinen Obstbäumen unserer Herbstpflanzung. Wir alle waren glücklich.
Da das Sponsoring der endgültigen Dachhaut incl. aller Arbeiten erst nach dem Camp möglich war und auch noch das Verputzen der Wände mit per Hand aufgebrachtem Stroh-Lehm-Putz ausstand, zog sich die Fertigstellung noch bis in den August. Alle Teilnehmer erhielten dann aber per Mail Fotos des neuen Drosedower Sightseeing-Highlights.
Wir organisierten als Verein neben der Arbeit auch einen Teil der Erholung unseres Lagers. Es gab Yogastunden, Wald- und Kräuterführungen, Ton-Dia-Vorträge und eine Bauernolympiade, die vor allem die Lachmuskeln trainierte.
Es war schön und tat gut mit euch und vielen Dank fürs Geleistete! Viva la Mandala! Und auf ein neues Camp 2009!
Roland Gorsleben
(Fotos unter Fotoimpressionen...)
Campimpressionen einer Teilnehmerin:
Not the sixties but close to
Work with mud, have a solar shower, attend yoga lessons, eat wild herbs, listen to didjeridoo… Where could that dream turn to reality?
Zarnekla, former Eastern Germany. More than the edge of the world, « the end of the world » as some inhabitants of the rural area say. With volunteers from Canada, Corea, France, Spain, Poland and Belgium, the small village has almost doubled its population. It seems that the whole universe gathered there. Time has stopped for fifteen days. Or maybe it’s going by, slowly and softly, above our heads, mixed with the forest wind.
Viva la mandala!
The project is to build a mandala: house made of wood, clay and straw, with eight sides, following the spiritual concept of spiral; public, open and multifunctional, welcoming walkers, neighbours, kids playing, families for a picnic… Since the beginning, it was obvious: “you will not help me, I will help you” smiled our instructor, Micha. It was up to us to make something great!
It’s all about respect of nature
Micha was not the only German living with the volunteers. We were escorted by two lovely organizers, Utte and Caro. And we will never forget our hosts, Roland, Nathalie and their seven years-old son Marlin. Visit them as soon as you can. You will learn a lot and your life will never be the same again. The couple keeps a farm with a clever and original lifestyle. To summarize a bit : it’s all about respect of nature. No waste, no energy spent stupidly, vegetarian and organic food. Trust my experience, you come back home with many questions in the mind.
Sarah Matelart
Übersetzt von Nathalie Gorsleben:
Nicht die Sechziger Jahre, aber nahe dran
Arbeiten mit Lehm, duschen mit Sonnenwärme, teilnehmen an Yogastunden, Wildkräuter essen, Didgeridoo-Klängen lauschen... Wo könnte dieser Traum wahr werden?
Zarnekla, ehemaliges Ostdeutschland. Nicht nur Randlage, sondern "am Ende der Welt", wie manche Bewohner der ländlichen Gegend es formulieren. Mit den Freiwilligen aus Kanada, Korea, Frankreich, Spanien, Polen und Belgien hat das kleine Dorf seine Einwohnerzahl fast verdoppelt. Es scheint, als hätte sich das ganze Universum hier versammelt. Die Zeit ist für fünfzehn Tage stehen geblieben. Oder vielleicht vergeht sie, langsam und sanft, über unseren Köpfen, mit dem Waldwind verwoben.
Viva la mandala!*
Das Projekt besteht darin, ein mandala zu bauen: ein Gebäude aus Holz, Lehm und Stroh, achteckig, dem spirituellen Konzept der Spirale folgend; öffentlich zugänglich, offen und multifunktional heisst es Wanderer und Nachbarn, spielende Kinder und Familien für ein Picknick willkommen... Von Anfang an war klar: "Nicht Ihr werdet mir helfen, sondern ich werde Euch helfen" lächelte unser Projektleiter, Micha. Es war an uns, etwas Großartiges zu machen!
*Es lebe das Mandala!
Alles dreht sich um den Respekt vor der Natur
Micha war nicht der Einzige, der mit den Freiwilligen zusammen wohnte. Wir wurden von zwei netten Campleitern begleitet: Ute und Caro. Und wir werden niemals unsere Gastgeber vergessen, Roland, Nathalie und ihren siebenjährigen Sohn Marlin. Besuche sie so schnell Du kannst. Du wirst eine Menge lernen und Dein Leben wird nie wieder so sein wie vorher. Das Paar führt einen Hof in einem klugen und originellen Lebensstil. Um es etwas zusammen zu fassen: alles dreht sich um das Respektieren der Natur. Keine Verschwendung, keine Energievergeudung, vegetarisches Essen aus biologischem Anbau. Glaub mir, Du wirst mit einer Menge neuer Fragen im Kopf nach Hause zurück kommen.
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Internationales
Jugendworkcamp Zarnekla 1.8
vom 21. 6. bis 9. 7.
2010
Sachbericht
Ankunft
Trotz des geplanten frühen
Zeitraumes hatten sich schon bald 12 Menschen für das Camp
angemel-det. Leider erschien dann der Ostblock nicht und auch unser
Freund aus Uganda hatte wohl andere Sorgen, so daß wir dann mit 8
Teilnehmern - Erell aus Frankreich, Julie und Jenny aus Kanada, Laura
aus Großbritannien, Bohye aus Südkorea, Akinori aus Japan, Görkem
und Oytun aus der Türkei - und 2 Campleitern - Lisa aus Flensburg
und Andreas aus Neubrandenburg - am Start waren. Yo, alle hatten den
Bahnhof Rakow als solchen erkannt (was nicht immer jedem Fremden
gelingt) und waren dort ausgestiegen.
Lisa und Andreas waren schon zwei
Tage vorher an Bord, wurden eingewiesen, reparierten Fahrräder und
unser transportables Kompostklo, entwarfen Pläne und malten ein
buntes Willkommenstrans-parent...
Der erste Camp-Tag verging dann mit
dem Belegen der Quartiere (Gästezimmer und Bauwägen), mit
Kennenlernrunden und der Projektvorstellung, einem Geländerundgang,
Fahrradanpassungen und -proberunden und mit gemeinsamen Essen. Es
bildete sich schon am Anfang eine freundliche, offene Atmosphäre.
Arbeit
Arbeitsziele des Camps waren einmal
die Mahd von 2 ha Erstaufforstung in Zarnekla, wobei 8000 Setzlinge
von Kraut und Rüben zu befreien waren, und zum anderen der Bau eines
Barfußpfades im 5 km entfernten Park in Drosedow, hier hatten wir
vom Verein aus schon vorher das nötige Bauholz geschlagen und
herangefahren, die vorgesehene Fläche im Park gemäht und auch schon
einige Füll-materialien besorgt. Ausgehend davon bildeten wir
täglich 2 Teams mit unterschiedlicher, frei wähl-barer Besetzung
die an beiden Orten am Schaffen waren. Da dies später von den
Teilnehmern als ungünstig fürs Kollektiv empfunden wurde, richteten
wir die Logistik dann möglichst so aus, daß öfter alle zusammen
arbeiten konnten. Die Anforderungen an die Campleiter waren insgesamt
sehr hoch, beide wuchsen auch in Krisenzeiten über sich hinaus.
Sehr hart und auch monoton war der
Einsatz auf der Aufforstungsfläche, ein Gestrüpp von Seggen,
Brennessel, Rainfarn, Labkraut, Beifuß, Disteln, Platterbsen,
Kratzbeeren, Hopfen, Glatthafer... kaum zu erspähende Bäumchen in
ihren Reihen, dazu schweißtreibende ununterbrochene Hitze,
gefähr-liche Werkzeuge, Mückenschwärme und permanente
Bremsenattacken. Gearbeitet wurde fast aus-schließlich per Hand mit
Sicheln und Sensen, mit Görkem kam an geeigneten Stellen die
Motorsense zum Einsatz. Am Ende des Camps waren der größte und
schlimmste Teil der Fläche und etwa 6000 Setzlinge frei. Den Rest
schaffte unser Verein dann mit Freiwilligen einige Zeit später.
Entspannender und kreativer waren
das Bauen und Gestalten des Barfußpfades und des Hänge-xylophons im
Drosedower Park. Für den Pfad wurden zuerst auf 25 m Länge in die
Grasnarbe entfernt und Stangenholz für die Einfassung und den
Handlauf geschält. Dann wurden noch verschiedene Füllmaterialien
besorgt, Kiese und Sand aus der Kiesgrube Zarrentin, Fichtenzapfen
und -nadeln aus unserem Wald, wir fuhren Lehm heran, sammelten
Steine, sägten und schälten Eichenstaken. Gras-soden entnahmen wir
von verschiedenen Stellen einer nahen Wiese. Um spätere
Durchwurzelung zu erschweren, wurde vorm Einbau der Einfassungen und
der Füllungen dickes Schutzflies verlegt, das für den Lehm
vorgesehene Feld wurde tiefer ausgehoben und bekam eine Auskleidung
mit Teichfolie, hier wird sich ein Schlammbad für die Füße
entwickeln können. Nachdem ein Schild genagelt war mit Buchstaben
aus dünnen Ästen und die Stangen von 13 verschiedenen Gehölzen am
Xylophon hin-gen, fertigten wir noch einige Sitz- und
Balanciergelegenheiten aus Linden und Fichtenholz. Zum Ende der
dritten Campwoche schließlich ein Arbeitsergebnis, das sich sehen
und fühlen lassen kann! Zur Eröffnung des Barfußpfades luden wir
den Kindergarten Düvier ein, dessen älteren Gruppen auch komplett
mit Rädern anrückten, begleitet von Erzieherinnen und zwei Muttis.
Schuhe aus und los! Die Sonne lachte und auch die Gesichter
strahlten. „Am schönsten ist die Wolle!“, war eine mehrfach
geäußerte Meinung der Kleinen. Aber auch das Xylophon wurde
mehrhändig in Schwingung gebracht. Am nächsten Tag konnten sich
dann viele der Kinder in der Zeitung wiederfinden. Ebenso die
Teil-nehmerInnen des Camps.
Da die Gesamtmotivation nicht
nachließ und noch ein wenig Zeit war, begannen wir noch am
vor-letzten Tag mit der Planung und dem Bau von Bänken und einem
Tisch für den Pavillon im Park. Eine rustikale Bank konnte vollendet
werden, die Gesamtmöbelierung stellten wir vom Verein dann später
fertig.
Umweltbildung
Die wurde groß geschrieben. Es gab
Wissensvermittlung zum naturnahen Waldbau, dem Zusam-menhang von
Wald, Wasserhaushalt und Klima und natürlich Führungen und
Erkundungen mit ungewohnten Wahrnehmungsübungen. Auch die
Parkführung wurde zu einem Lehrpfad zu Fragen der Biodiversität,
ökologischer Kreisläufe und des Naturschutzes. Erklärt wurden
Kompostklo, ökologischer Landbau, Streuobstwiesen, Insektenhotel,
Trockensteinmauer und die Bedeutung von Mooren. Wir nahmen uns auch
die Zeit für ein komplettes Seminar zum Thema Landwirtschaft und
Ernährungssicherheit: „Agrarpoly - lokal essen, global verdienen“
im Rahmen der LandWende-Werkstätten des I.G.E.L. e.V. Hierbei gab
es neben Referaten, Erfahrungsaustausch und Diskussion auch ein
bewegendes Rollenspiel, angeleitet von einem Spielpädagogen, worin
die Teilnehmer sehr aufgingen und über Rollenidentifikation eine
Menge Begreifen von Zusammenhängen stattfand.
Kultur und Freizeit
An den beiden freien Wochenenden
konnten wir die Teilnehmer davon überzeugen, Eindrücke und
Erlebnisse in der näheren Umgebung zu suchen, die Region zu
erkunden, statt die Zeit in den weltweit gleichen Discos oder
Fußgängerzonen in Berlin oder Hamburg zu vertun. Am ersten WE ging
es mit Fahrrädern zum bunten und künstlerischen Jahrmarkt auf die
Burg Klempenow mit durch-gehendem Kulturprogramm, geschlafen wurde in
den mitgenommenen Zelten, am nächsten Tag gab es das Musikfest
„Zwischen Himmel und Erde“ vor der großartigen Schloßruine im
winzigen Dorf Broock. Am zweiten WE ging es mit der Bahn auf die
Insel Rügen, das Spektakel der Störtebecker-Festspiele und die
beeindruckende Kreideküste zu besuchen, geschlafen wurde auf dem
Jugendzelt-platz Prora, abschließend gab es Sightseeing in der
mittelalterlichen Altstadt von Stralsund samt Auf-stieg auf den Turm
der Marienkirche.
Höhepunkte der Tages- und
Abendfreizeit in Zarnekla waren ein kleines Fußballturnier mit
Mann-schaften aus dem Nachbardorf, zu dem auch viele Zuschauer kamen
und wo wir mit gemischtem Team ziemlich gut aufspielten und einige
Uno-Runden nach Hausregeln, die sehr schnell und lustig waren. Nicht
so viel anfangen konnten die Teilnehmer mit einem Bilderabend unserer
Gemeinde v.a. zur Geschichte der 50er Jahre von Düvier und seiner
feldreichen Umgebung, den wir an einem Abend besuchten. Cooler war
dagegen ein Trommelworkshop, den wir hier organisierten. Und an einem
Nachmittag kam auch unangemeldet ein Trommeltrio auf den Hof und wir
stimmten am Ende in die afrikanischen Rhythmen ein, na jedenfalls
versuchten wir’s.
Mängel
Verbesserungswürdig war die
Kommunikation und mit ihr die (individuelle) Informationslage. Ein
Teil der Defizite beruhte schlicht auf der mangelhaften Weitergabe
unserer Projektbeschreibung im Vor-feld, wo in manchen nationalen
Handblättern nur noch wenig zu finden war, leider bekamen wir diesen
Mißstand erst kurz vor Ende mit, so daß wir Wissen voraussetzten,
das nicht da war.
Die Teilnehmer hätten sich
ausführlichere Erläuterungen zur vegetarischen Ernährung gewünscht
und auch eine detailliertere Führung durch den Hausgarten. Für
einige der hiesigen Selbstverständlich-keiten fehlte eine
geduldigere, längere Erklärung oder Begründung. Auch war die
Grenzziehung zwischen offenen und privaten Bereichen nicht immer
klar.
Wir werden zukünftig Gummistiefel
und andere Arbeitskleidung von uns aus zur Verfügung stellen, daß
die Teilnehmer weniger auf der Anreise zu schleppen haben.
Von den Campleitern wurde sich eine
straffere Organisierung gewünscht, das konsequentere Drän-gen auf
das Erledigen der verteilten Aufgaben und das stärkere Erfragen
persönlicher Belange, auch eine Zielvorgabe für das tägliche
Arbeitspensum wurde sich für die Motivation gewünscht. Das
Verhältnis zwischen Aktivitäts- und Ruhephasen war sehr zur
Aktivität verschoben, was dann doch anstrengend war.
Und geäußert wurde noch der
Wunsch, auch auf Arbeit mit den Eingeborenen der Gegend zu tun haben
zu können.
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Die
Veranstaltungen wurden gefördert durch das Land Mecklenburg-Vorpommern als
Maßnahme der Umweltbildung, -erziehung und -information von Vereinen
und Verbänden.
Gefördert durch die Norddeutsche Stiftung für Umwelt und Entwicklung
aus Erträgen der Lotterie BINGO! Die Umweltlotterie.
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Wer für unsere Camps Campleiter/Teamer machen möchte, wendet sich an uns oder die Vereinigung Junger Freiwilliger: www.vjf.de